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Nadežda Andreeva
Das Geld und die freiheit
des Wortes
Summary
Der vorliegende Text behandelt kurz ein wichtiges Kulturproblem:
wie könnte man die Unabhängigkeit des Buches von Druck des Geldes
erlangen. Anders gesagr: sollen die Verfasser von Büchern die Meining,
die Auffassungen, die Autorität, die Macht der Geldgeber berüchsichtigen,
wenn sie schreiben. Das Problem hat auch eine moralische Seite.
sie kommt in der Kategorie der Dankbarkeit zum Ausdruck. Die Idee,
daß Gott das Gute belohnt ist die einzige sinnvolle Lösung der Frage,
welche der Mensch bisher gefunden hat. Die vererbte Kulturerfahrung
weist auf die philosophische Position hin, von der man ausgehen
soll um die Befreiung des Wortes von Gelddruck gewissermaß zu realisieren:
wenn der Staat, die Striftung, die Gesellschaft im allgemeinen Sinne
bereit sind Mittel auszugeben um das freie literarische Schaffen
und seine unbeschränkte Verbeitung zu eröglichen, indem sie uaf
diese Weise nicht zu Gunsten einzelner Personen oder Verleger handeln,
sondern einer Idee dienen - dem Recht auf Wortfreiheit, dessen Schultz
sie als hohe, imperative Pflicht betrachten.
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